Termine April

Im Monat April bin ich viel unterwegs. Wer mich gerne mal persönlich treffen will, hier sind einige Gelegenheiten dazu:

E-Reading Linkschau KW10+11

  • Plastic Logic Can’t Deliver On Que; Delays E-Reader Shipments By Months | paidContent
  • NPR, WSJ plan Flash-free Web sites for Apple iPad | AppleInsider
  • 50.000 E-Books in 12 Monaten | buchreport
  • A Review of the Archos 9 PCTablet | Laptopmag
  • Publishing: The Revolutionary Future | The New York Review of Books
  • iRex DR800S im Test (+HD-Video) | lesen.net
  • Que proReader nicht vor Sommer | lesen.net
  • Thalia-Chef Busch: “Kultur und Kommerz verknüpfen | WirtschaftsWoche
  • Thalia wird (vielleicht) eBook-Verlag | lesen.net
  • Apple tweaks App Store, e-book categories prior to iPad launch | AppleInsider
  • Dell Mini 5 soll Dell Streak heißen – Content-Partnerschaft mit Amazon | Netbooknews.de
  • Digital Americana: A Magazine For iPad, And A Sign Of Things To Come | Cult of Mac
  • Google’s Chief Economist: “Newspapers Have Never Made Much Money From News” | TechCrunch
  • Vom Blog zum E-Paper: HPs neuer Webservice Tabloid wandelt RSS-Feeds in ein PDF-Magazin um | e-book-news.de
  • More on tablets at ≈ Relations | Relations
  • Auf dem Weg zum Mehrwert-Medium: Barnes&Noble bündelt Print& E-Book | e-book-news.de
  • HP’s Flash-enabled Tablet | Ryan Stewart – Rich Internet Application Mountaineer
  • Making the Case for iPad E-Book Prices | NYTimes.com
  • Wieviel (und wen) eBooks wirklich kosten | lesen.net
  • Are appbooks next to exit the App Store? | ZDNet.com
  • USB-Stick statt Tragetasche: Libri testet E-Book-Verkauf im stationären Buchhandel | e-book-news.de
  • Trekstor: E-Book-Reader mit Touch ab 1 Euro | CHIP Online
  • Entdeckungen im E-Leseland: US-Studie zeigt, was E-Book-Leser wirklich wollen | e-book-news.de
  • E-Reader für 1 Euro: Trekstor will elektronische Lesegeräte im Abo-Modell vermarkten | e-book-news.de
  • CeBIT Nachlese: PB, Aiptek, Gigabyte, Onyx… | lesen.net
  • Neue Specs, Bilder zum Microsoft Courier | lesen.net
  • Designing For iPad | Evan Doll
  • Report: Sony launching new line of handheld gadgets | CNET News
  • Forsa 7″ Android Tablet at CeBIT 2010 | ARMdevices.net
  • dpaq

    Anfang Dezember 2009 ging dpaq, der URL-Shortener der dpa, offiziell an den Start  und ist damit das erste öffentlich sichtbare Zeichen des dpa-newslabs.

    Über dpaq beschreibt die Motivation  hinter der Entscheidung  der dpa einen eigenen URL-Shortener zu betreiben. Ich selbst habe in zwei Posts auf meinem privaten Blog zunächst erklärt warum ich zentrale URL-Shortener schlecht, dezentrale URL-Shortener für Content-Provider aber sinnvoll finde.

    Für die Existenz von dpaq gibt es daher IMHO  genau einen wesentlichen Grund: Die Zeilenlänge von 69 Zeichen im IPTC7901 basierten dpa-Textfunk. Viele der URLS auf die verwiesen wird sind länger als 69 Zeichen und müssen daher umgebrochen werden. Das wiederum erschwert unseren Kunden die Identifikation der Links, da sie zuerst wieder zusammen gesetzz werden müssen. Also die gleiche Situation wie bei ASCII-EMails die zur Realisierung des ersten URL-Shorteners TinyURL führte.

    Das Tracking der Klicks auf die von uns so verlinkten Inhalte sind aber natürlich auch eine nicht uninteressante Information für die dpa, da die dpa als “Nachrichtengrosshändler”  keinen direkten Endkundenkontakt hat und daher auch nicht auf diesem Wege Nutzungsstatistiken für die Nutzung der von ihr produzierten Inhalte gewinnen kann. Diese wiederum sind natürlich für die Steuerung der Inhalteproduktion nicht uninteressant.

    Der wesentliche Unterschied zu den frei am Markt verfügbaren URL-Shortenern wie bit.ly, tinyurl.de etc ist der, dass wir als dpa die volle Kontrolle über ihn haben. Dies bedeutet auch und insbesondere, dass nicht jedermann eine kurze URL anlegen kann sondern nur Mitarbeiter der dpa. Ein wichtiges Fakt, dass in der Berichterstattung zum Start nicht unbedingt von jedem erwähnt wurde.

    Die “Philosophie” hinter dpaq

    Entworfen wurde dpaq nach der Regel “The simplest thing that could possibly work”. Daher enthält die Applikation bislang nur die allernotwendigsten Dinge, die ein URL-Shortener der dpa braucht. Das bedeutet konkret:

    Unter http://dpaq.de kann man von überall eine verkürzte URL in seine Langform auflösen. Unter einer anderen Internetadresse kann man als dpa-Mitarbeiter aus dem dpa-Netz heraus

    • eine URL verkürzen und ihr ggf. einen sogenannten Vanity-Namen geben. (Zusätzlich gibt es ein Bookmarklet, das das ganze noch einfacher macht)
    • sich ansehen wie oft von woher auf diese URL geclickt wurde
    • über eine ReSTful-API aus Drittsystem neue Kurz-URLs anlegen

    Technische Details

    Gebaut ist dpaq auf Basis von Ruby on Rails, einem Webframework, dass sich bei Startups aller Art grosser Beliebtheit erfreut, aber auch schon seine Skalierbarkeit bei Twitter, Xing, Qype und Co unter Beweis gestellt hat.

    Implementiert hat dpaq (nicht rein zufälligerweise) Frank Westphal, die Person hinter rivva.de, dem bekanntesten deutschen Memetracker. Wer rivva.de noch nicht kennt, der sollte es sich unbedingt mal ansehen.

    Getaggt |

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